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Wir sind TuSLi – Interview Teil 2

Im zweiten Interview ist Leon unser Gast. Er wird ab August einen Bundesfreiwilligendienst für ein Jahr bei uns im Verein und auch in der Tischtennis-Abteilung absolvieren. Wir freuen uns zum ersten Mal einen “BufDi” in unserer Abteilung einsetzen zu können und mehr von ihm darüber zu erfahren.


Herzlich Willkommen, Leon, muss ich ja sagen, wo du ab August Angestellter im TuSLi sein wirst.
Wann hast du deine Entscheidung getroffen einen Bundesfreiwilligendienst zu machen und warum hast du dich dafür entschieden?

Die Idee kam schon früh auf. Für mich ist schon lange klar, dass ich im sozialen Bereich arbeiten möchte und da ich mich aber bis heute noch nicht so richtig entschieden habe, was ich genau machen möchte, kam mir vor über einem Jahr schon die Idee ein freiwilliges Jahr nach dem Abitur zu machen. Wer weiß, welche Türen sich so öffnen..

Wie viel Stunden wirst du der Tischtennis-Abteilung vermutlich zur Verfügung stehen?

So wie es jetzt geplant ist 23 Stunden in der Woche. Da kommt durch Training geben, andere praktische Aufgaben speziell auch für unsere 1. Herren in der Oberliga und Organisatorisches schon einiges zusammen.

Welchen Aufgaben blickst du mit Vorfreude entgegen?

Ich gebe schon seit ich Training gebe sehr gerne Training. Entsprechend freue ich mich sehr darauf in diesem Jahr noch mehr Training anbieten zu können! Und dieses Jahr dann sogar auch für Erwachsene, was neu für mich sein wird.  Aber wie es im Training ist, so wird es auch in anderen Aufgabenbereichen sein: es wird vielseitig und es werden immer neue Herausforderungen und Aufgaben auf mich warten. Und auf diese Vielseitigkeit freue ich mich besonders.

Wo genau siehst du dich als eine Bereicherung für unsere Abteilung und warum wird das so sein?

In Sportvereinen müssen Aufgaben immer auf viele Schultern verteilt werden, sonst wird das für Einzelpersonen zu viel. Und da ist es definitiv von Vorteil, wenn man eine Person hat, die sich quasi hauptberuflich mit den verschiedensten Sachen beschäftigen kann. Bei mir wird das, denke ich, auch so sein, dass ich einige bei uns in der Abteilung vielleicht etwas entlasten kann oder dass wir so vielleicht auch neue Dinge, die der Abteilung zur Gute kommen, entwickeln können.

Welche positiven Erfahrungen wünscht du dir am Ende deines Bundesfreiwilligendienstes mitgenommen zu haben?

Besonders freue ich mich natürlich über Erfahrungen, die mir im sozialen Bereich, wo ich arbeiten möchte, zu Gute kommen. Aber auch im eigenständigen Arbeiten oder in organisatorischen Abläufen kann ich, denke ich, viel für meine persönliche Zukunft mitnehmen.

Vielen Dank für deine Zeit und eine schöne und gesunde Sommerpause!